Locum Gallium 2014

 

Projektbeschreibung

Wir befinden uns im Jahre 16 v. Chr. Der am Niederrhein siedelnde germanische Stamm der Sugambrer lehnt sich gegen die imperiale Macht des Augustus auf und führt anschließend einen Plünderungszug nach Gallien durch. Um einer militärischen Auseinandersetzung zu entgehen, gingen die Sugambrer einen (Schein-) Frieden mit dem römischen Reich ein.

So entsteht das römisch- germanische Dorf Locum Gallium, in dem die Bewohner scheinbar friedlich zusammenleben.

Im Dorf wird es alle Vorzüge einer römischen Siedlung, wie z. B. Theater, Therme und Gladiatorenschule geben. Aber auch körperliche Arbeit in verschiedenen Handwerken (z.B. schmieden, Zinn gießen, Steinmetz und Knochen schnitzen) oder die Bäckerey werden ihren Platz im Locum Gallium finden. Die teilnehmenden Kinder können sich entscheiden in welchem Haus sie leben und welcher Arbeit sie nachgehen wollen.

Ob das Leben in Locum Gallium friedlich bleibt, nachdem sich auch noch eine Gruppe der nordischen Wikinger im Dorf ansiedelt, bleibt abzuwarten…